Navigationsgeräte

breeze_angleNavigationsgeräte für Sehbehinderte und Blinde. Es sind kleine tragbare Geräte die mit einer Sprachausgabe ausgestattet sind.  Das Ziel wird vorher über ein sprechendes Menü eingestellt und kann jederzeit abgefragt werden. Das Gerät sagt ihnen, wie sie an das Ziel gelangen können, es werden Straßennamen angesagt auf der Sie sich zur Zeit befinden,  welcher Straßenname als nächsten kommt, wie Sie eine Kreuzung überqueren müssen um an ihr Ziel zu gelangen. Diese Geräte sind leicht zu bedienen, meist über 3D Knöpfe oder gut zu ertastende Knöpfe.

Aber es gibt auch einige Nachteile dieser Geräte. Da sie sehr klein und kompakt sind kann es vorkommen das der momentane Standpunkt an dem Sie sich zur Zeit befinden nicht genau ausgelesen werden kann. Ursachen sind meist ausgelöste Störfelder von anderen elektrischen Geräten, Handys oder Smart-Fons die die Großstädten sehr oft vorkommen. Die Industrie arbeitet an diesen Problemen aber eine absolute Sicherheit gibt es nicht.

Fragen an uns

Merkwürdigerweise kommen die meisten solcher Anfragen aus dem Großraum Dresden, warum auch immer. Bildschirmlesegerät oder Vorlesegerät,

Hier sollen Anfragen von Patienten aufgeführt werden, natürlich anonym. Diese Anfragen sind meistens von Verzweiflung, Angst und Unwissenheit geprägt da einige „Götter in Weiß“, die Beratungspflicht vergessen oder schlicht überlastet sind. Merkwürdigerweise kommen die meisten solcher Anfragen aus dem Großraum Dresden, warum auch immer.

Heute erreichte uns eine Anfrage, eben aus diesem Gebiet, die nach einer Elektronische Lupe fragte. Sie wollte sich eine bestellen damit ihre Mutter wenigstens lesen kann, wenn die ganze Familie arbeiten ist.

Die Mutter ist Zuckerkrank und hat somit mit den Folgekrankheiten zu kämpfen, wie „Grauen Star“. Sie ist schon operiert wurden mit mäßigen Erfolg. Jetzt soll eine Elektronische Lupe retten was noch zu retten ist. Laut ihrem Augenarzt besteht sonst keine weitere Möglichkeit das die Krankenkasse hilft zum Beispiel ein Bildschirmlesegerät oder ein Vorlesegerät zu finanzieren. Aus dem Grund schreibt er kein Rezept aus, für ein solches Hilfsmittel. Auch Sie als Angehöriger oder Patient, können nicht entscheiden was in diesen individuellen Fällen für ein Hilfsmittel für Sie am Besten ist.

Als erstes hat der Arzt dies nicht zu entscheiden, wenn er auf Grund der Krankheit ein Rezept ausstellen kann und muß, hat er die Pflicht es der Krankenkasse zu überlassen, welches Hilfsmittel genehmigt wird und welches nicht. Aber er darf nicht von vornherein sagen, die Krankenkasse finanziert das nicht und kein Rezept (trotz mehrmaliger bitte) ausschreiben. Das liegt nicht in seiner Entscheidungsgewalt.

Er kann im Höchstfall sagen, es wird schwer ein solches Gerät von der Krankenkasse genehmigt zu bekommen, mehr aber nicht.

In diesen uns beschrieben Fall, ist das Rezept, auch wenn der Patient schon über 80 Jahre alt ist, das Minimum was ein Arzt tun kann. Er muß aber entscheiden ob ein Vorlesegerät oder ein Bildschirmlesegerät von nutzen sein kann. Wie die Krankenkassen entscheiden w, kann niemand voraussagen. Aber es bestehen verschiedene Möglichkeiten, von einer Vollfinanzierung bis zu einer höheren Zuzahlung für sie als Patient, aber es gibt Möglichkeiten.

In einem solchen Fall kann nur die Kassenärztliche Vereinigung helfen, wenden Sie sich bitte an sie.

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Heute erfuhren wir durch die Presse, das Gelder aus dem Gesundheitsfond, Krankenkassenbeiträge und Steuergelder, für die Versorgung für „Flüchtlinge“ geplündert werden. Was für alle Mitglieder der Krankenkassen in Deutschland bedeutet, es können wieder Zusatzbeiträge oder eine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge erwartet werden.

Regierung plündert Gesundheitsfonds für Asylbewerber

Krankenkasse

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Fast alle Geräte und Hilfsmittel in unserem Shop können von den Krankenkasse bezuschußt, finanziert oder auf Rezept erworben werden. Wie hoch diese Bezuschussung ausfällt hängt von den Krankenkassen ab. Fast alle Krankenkassen übernehmen eine „Erstausstattung“ komplett. Unter einer „Erstausstattung“ versteht man das erste Gerät oder das erste Hilfsmittel seiner Art. Benötigen Sie ein Bildschirmlesegerät zum Beispiel und sie hatten noch nie ein solches Hilfsmittel kann der gesamte Betrag von den Krankenkassen übernommen werden, bis auf die Rezeptgebühr die Sie selbst tragen müssen. Diese Vorgehensweise ist allerdings von Krankenkasse zu Krankenkasse verschieden. Setzen Sie sich bitte mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung um diesen Sachverhalt abzuklären.

Der Ablauf einer Bestellung und die Kostenübernahme über die Krankenkassen

  1. Fordern Sie von uns einen Kostenvoranschlag für Ihr Gerät an
  2. Schicken Sie den Kostenvoranschlag und Ihr Rezept an Ihre Krankenkasse
  3. Nach einigen Tagen wird Ihnen die Entscheidung Ihrer Krankenkasse mitgeteilt    (darf nicht länger als 3 Wochen dauern)
  4. Ihre Krankenkasse setzt sich mit uns in Verbindung und erteilt die
  5. Auftragsgenehmigung
  6. Sie werden über den Stand Ihrer Bestellung von uns informiert

 

Achtung sehr wichtig

Nehmen sie keinen Kaufabschluß von Hilfsmittel vor, bevor die Krankenkasse Ihren Antrag auf Kostenübernahme bzw. Unterstützung genehmigt hat, denn sonst kann es passieren das Sie keine finanzielle Unterstützung von den Krankenkassen bekommen.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung über: kontakt@handicap-aid.com

Software für Blinde

Software für Blinde und Sehbehinderte ob als Vergrößerungssoftware oder sprechende Software.

Software für Blinde und Sehbehinderte gibt es in verschiedenen Ausführungen. Ob als CD oder USB Stick, als Vergrößerungssoftware oder Sprachausgabe diese Hilfsmittel sind sehr wichtig, da sie den Blinden und Sehbehinderten die Möglichkeit bieten im Internet zu surfen und sich an Leben zu beteiligen.

Infovox z.B. ist ein USB Stick den Sie überall dabei haben können, er läßt sich auf jeden PC benutzen und schon haben Sie die Sprachausgabe für über 20 Sprachen dabei. Egal welche Internetseite Sie sich anschauen diese Software liest Ihnen den Text der Seite vor.

Infovox, Zoomtext oder SuperNova das ist Software zum Vergrößern oder als Sprachsoftware.

Software für Blinde finden Sie hier: Software

Sprechende Uhren

Sprechende Uhren, Armbanduhren, Uhren zum Umhängen oder Zimmeruhren, sind Uhren die nach einer manuellen Einstellung von Uhrzeit, Datum und Wochentag an jedem Tag und jeder Zeit ihnen die genaue Zeit ansagen

Sprechende Uhren,  Armbanduhren, Uhren zum Umhängen oder Zimmeruhren, sind Uhren die nach einer manuellen Einstellung von Uhrzeit, Datum und Wochentag an jedem Tag und jeder Zeit ihnen die genaue Zeit ansagen. Schon heute gibt es diese Uhren in verschiedenen Ausführungen und in verschiedenen Preisklassen. Ob Wasserdicht oder als Funkuhr sie haben zu jeder Zeit die richtige Uhrzeit.

Sprechend Armbanduhren finden Sie hier. Sprechende Armbanduhren

Sprechende Telefone

Sprechende Telefone sind besonders für Sehbehinderte geeignet. Diese Telefone haben die Möglichkeit Ihnen den anrufenden Teilnehmer schon beim Klingelton anzusagen. Alle Menüfunktionen werden ihnen über die Sprache angesagt.

Der Nachteil ist, alle Nummern und Namen müssen über die Tastatur eingegeben werden und können nicht auf gesprochen werden. Diese Möglichkeit gibt es in Deutschland nicht da das Telefon diese Namen und Nummern ja einordnen und zuordnen muß. Einige Telefone besitzen die „Brailleschrift“ auf den Tasten und machen es auch so für Sehbehinderte Verhältnismäßig einfach ein solchen Telefon einzurichten. Leider haben aber nicht alle dieser Telefone diese Möglichkeit. In unseren Beschreibungen wird aber auf diese Möglichkeit „der Brailleschrift“ hingewiesen.

Sollen Sie Fragen haben rufen Sie uns an.

Sprechende Telefone

Vorlesegeräte

Ein Textvorlesegerät ermöglicht zu hören was andere sehen.

Vorlesegeräte auch Textvorlesegerät genannt, wurden speziell für Blinde als auch für schwer sehbehinderte Menschen entwickelt.

Das Vorlesegerät scannt das Lesegut ein, und gibt es als Sprache wieder aus. Hierbei sind verschiedene Sprachen möglich.

Das Vorlesegerät von EV Optron ist ein Universalgerät denn es ist nicht nur ein „normales“ Vorlesegerät sondern, es kann auf Wunsch auch als Bildschirmlesegerät eingesetzt werden. Einfach das Vorlesegerät „SmartReader“ an einen Bildschirm anschließen und so können Sie das Lesegut selbst lesen oder über den „SmartReader“ vorlesen lassen. Außerdem kann es auch als „normales“ Vorlesegerät benutzt werden. Es ist also ein universal Gerät und kann von Jedermann so eingesetzt werden wie es Ihre Augen erfordern.

Weitere Vorlesegräte finden Sie hier: Vorlesegeräte